Pasta alla Norma mit Südtiroler Note

Dieses Rezept ist weder aus Meran noch kommt es aus Südtirol. Pasta alla Norma kommt eigentlich aus Sizilien, aber mit ein wenig gebratenem Südtiroler Speck mache ich es zur Pasta alla Norma mit Südtiroler Note!

Ich habe die Pasta alla Norma in Rom erst durch meine damalige Mitbewohnerin Seby kennen gelernt. Auch sie hat sehr gerne gekocht und wir haben viele Rezepte ausgetauscht (Seby ist Sizilianerin).

Zutaten (für 4 Personen):

2 Auberginen,

500 g Tomaten,

10 Basilikumblätter,

100 g gesalzener Ricotta (als Hartkäse),

Olivenöl,

400 g Pasta.

100g Speck.

Wie wir die Pasta alla Norma mit Südtiroler Note zubereiten:

Normalerweise wird bei der Pasta alla Norma die Aubergine frittiert, aber ich bereite sie immer so zu:

Die Aubergine in Würfel schneiden, dabei die Kerne soweit wie möglich entfernen. In ein Sieb geben, mit grobkörnigem Salz bestreuen und für 15 Minuten stehen lassen. Danach mit Wasser abspülen.

In der Zwischenzeit werden auch die Tomaten in Würfel geschnitten (ich habe die Sorte Piccadilly  verwendet), mit ihnen machen wir einen frischen Tomatensugo: die Tomatenwürfel werden in etwas Olivenöl angebraten, dann salzen und der Pfanne den Deckel aufsetzen. Der Sugo muss etwa 15 Minuten kochen.

In einer zweiten Pfanne werden die Auberginen-Würfel mit ein wenig Olivenöl angebraten. Wer will, kann auch jetzt der Speck dazugeben (vegetarisch ist sie natürlich ohne Speck). Salzen und die Basilikumblätter zugeben, dann mit dem Deckel 20 Minuten bei niederer hitze kochen.

Die Pasta al dente kochen, dann in die Pfanne mit dem Tomatensugo geben. Anschließend die Auberginen und den Speck untermengen und mit Ricotta bestreuen.

Fertig ist unsere Pasta alla Norma mit Südtiroler Note, einfach lecker!

 

 

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